Magic Thoughts - 5 Years later

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Sonntag
3. September
8.30 Uhr

Strahlend blauer Himmel, eine warme Brise und kräftige Sonnenstrahlen ... Es verspricht ein schöner Tag zu werden.

PLOT

Nach dem Camping-Ausflug und Levins Beerdigung ist nun wieder Normalität eingekehrt. Ein  ständiger Wachdienst wurde eingerichtet, den tagsüber zwei Patrouillen wahrnehmen: Eine bestehend aus zwei Schülern und eine bestehend aus einem Lehrer. Nachts schieben nur die Lehrer Wache.
Dennoch ist die Angst vor einem weiteren Angriff groß.
Vor zwei Tagen hat Niamh eine weitere Warnung ausgesprochen, diesmal nicht vor den Mordo Fea, sondern vor Miranda Selentiano, einer Schülerin, die in der Lage ist, ihr Aussehen zu verändern. Es geht das Gerücht um, dass sie Zafinas Schwester Lera ermordet und dann die Schule verlassen hat.
Da heute Sonntag ist, findet kein Unterricht statt. Übereifrige Schüler können sich allerdings bei Darren zu einer Sondereinheit Fähigkeitskontrolle einfinden.
______

Wachdienst haben:
Patrouille 1: Vivalie und Aiden
Patrouille 2: Haluzki

Aufgrund von Levins Tod hat Niamh neue Sicherheitsregeln bekanntgegeben.


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Gesucht werden besonders männliche Schüler!




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 Der Morgen danach

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Jax
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BeitragThema: Der Morgen danach    Mi Jul 27, 2011 7:08 am




Schon mal vorweck: Das ist eine Geschi die ich nicht selber geschrieben habe!
Wir hatten in Reli das Thema 'Liebe & Freundschaft'
und unsere Lehrerin hat uns diese Geschi gegeben
mit dem Auftrag sie zu Ende zu schreieben ^^

nun lest sie euch durch und schreibt, wie ihr sie enden lassen würdet!


Der Morgen danach

Sie wachte auf, weil sie das jeden Morgen tat.
Sie konnte nie lange schlafen, egal, wann sie in der Nacht zuvor ins Bett gekommen war.
Sie hasste es, tage zu verschlafen, besonders Tage wie diesen, denn neben ihr im Bett lag ihre neuste Eroberung, die sie nun nicht ohne stolz betrachtete. Sie hatte die ganze Nacht um ihn gekämpft, zwei Freundinnen ausgebooten und ihn schließlich erlegt.
Als sie sich am gestriegen Abend für die Pirsch zurechtgemacht hatte, hätte sie sich nie träumen lassen, so einen Fang mit nach Hause zu bringen.
Allerdings hätte sie das nie ohne ihren sich somühsam angeeigenten Instinkt geschafft.
Sie hatte in zahlreiche Frauenzeitschriften und Selbsterfahrungsbücher nach Hilfe gesucht und sie gefunden.
Sie war neunundzwanzig Jahre alt und seit fast einem halben Jahr solo gewesen und hätte ohne diese Lektüre vermutlich schon längst aufgegeben!
Aber gestern, da war es passiert, er hatte ihr gesagt, dass er sie attraktiv fände, ja sogar äußerst attraktiv und sie waren zu ihr gegeangen und von nun an würde alles anders werden, die Zeit der Einsamkeit würde für immer vorbei sein.
Nächste Woche würde sie ihn ihren Eltern vorstellen, die fragten ohnehin schon immer und ihre Mutter hatte sie nach jedem nein noch trauriger angesehen.
Aber von jetzt an könnte Vater mit ihm über Feuerversicherungen sprechen und sie und ihre Mutter würden schweigend daneben zuhören.
Denn er war aus der gleichen Branche wie Vater, Mutter würde ihr bestimmt zwischendurch immer zufrieden und stolz zunicken und Vater würde ihr am Ende auf die Schulter klopfen und sagen "na endlich mal ein vernünftiger Mann".
Sie stand auf und ging leise ins Badezimmer. Sie wollte schön, munter und glücklich aussehen, wenn er aufwachte, und dann würde sie ihn mit einem Frühstück überraschen, das ihm die letzten Zweifel, falls diese noch bestehen sollten, nehmen würde, in ihr die Erfüllung zu sehen.
Sie hängte ihm ein handtuch und Waschlappen auf und legte ihm eine Zahnbürste hin.
Sie hatte sich angewöhnt, Wäsche, Zahnbürsten und dergleichen doppelt zu kaufen, denn die wichtigste Voraussetzung für Glück war Optimismus.
Sie konnte sich nicht mehr genau erinnern, wo sie das gelesen hatte, aber der Satz hatte sich in ihrem Kopf und Herz festgesetzt.
Nachdem sie ihr Hygiene- und Schönheitsprogramm absolviert hatte, ging sie leise auf den Flur und warf einen prüfenden, nachdenklcihen Blick in ihren Kleiderschrank, sie hatte ihn auf den Flur gestellt, weil ihre letzte Beziehung es gehasst hatte, morgens gestört zu werden.
Zum Glück gab es den nicht mehr in ihrem Leben.
Wenn er nichts degegen hätte, würde sie den Schrank bald wieder in das Schlafzimmer stellen, denn ihr Flur war im Winter zu kalt zum Ankleiden.
Sie entschied sich für ihr frech gepunktetes Sommerkleid, zog es schnell an, öffnete dann die Tür zur Abstellkammer, um passende Schuhe auszuwählen.
In der Kammer standen noch die Tuba, der Ochsenziemer und der Hockeyschläger, demm sie war immer bemüht gewesen, sich in die Interessen ihrer Liebhaber einzufühlen.
Eine Freundin hatte ihre Küche einmal gehässig als Küchenmaschienenfriedhof bezeichnet, denn jeder ihrer Liebhaber hatte bestimmte Vorlieben gehabt.
Am schlimmsten war der Süddeutsche gewesen, der immer nur frsiche Spätzle essen wollte, und von der Reizwäsche, die sie beim Kochen tragen musste, hatte sie andauernd Pilze bekommen.
Er hatte mit Sicherheit nicht diese Art von Ansprüchen, das sagte ihr ihr geschulter Instinkt.
Er hatte ihr auch gesagt das er evangelsich sei, denn sie hatte sich geschworen, sich nie wieder mit einem musikalischen Zeugen Jehovas einzulassen.
Alle Freundinnen hatten damals ihr zu liebe den Wachturm abonnieren müssen und hatten später unglaubliche Mühe gehabt ihn abzubestellen, und beim Tuba-Üben hatte sie einmal einen Kreislaufkollaps bekommen.
Er hatte nämlcih behauptet, dass Tuba-Spielen sinnlich machen würde.
Sie würde sie verkaufen und das Geld für den gemeinsamen Sommerurlaub sparen. Auf den Urlaub freute sie sich ganz besonders, enlich nicht mehr in weiblcihen Notgemeinschaften am Pool ausharren und dabei immer noch betont emanzipiert aussehen zu müssen, sie war jedes Mal froh gewesen, wenn sie wieder zu hause war und sich von den Anstrengungen erholen konnte.
Sie zog ihre Schuhe an und warf noch einen letzten Blick ins Schlafzimmer, er schlief noch tief und fest.
Sie nahm ihre Handtasche, überprüfte kurz, ob sie Schlüssel und Portemonnaie hatte, und schlich dann aus der Wohnungstür.
Sie lief ,die Treppen beschwingt hinunter, sah in den Briefkasten, fand nichts, war froh darüber und setzte ihre Weg in Richtung Supermarkt fort.
Sie kaufte Sekt, diversen Aufschnitt, Blumen und anschließend beim Bäcker frische Brötchen. i
Die Bäckerin regristrierte ihr strahlendes Lächeln und sie hätte ihr am liebsten gleich von ihrem Glück berichtet, aber die Schlange hinter ihr hätte ihr das vermütlich nicht gegönnt ...

sooo jetzt seit ihr drann ;D

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