Magic Thoughts - 5 Years later

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Sonntag
3. September
8.30 Uhr

Strahlend blauer Himmel, eine warme Brise und kräftige Sonnenstrahlen ... Es verspricht ein schöner Tag zu werden.

PLOT

Nach dem Camping-Ausflug und Levins Beerdigung ist nun wieder Normalität eingekehrt. Ein  ständiger Wachdienst wurde eingerichtet, den tagsüber zwei Patrouillen wahrnehmen: Eine bestehend aus zwei Schülern und eine bestehend aus einem Lehrer. Nachts schieben nur die Lehrer Wache.
Dennoch ist die Angst vor einem weiteren Angriff groß.
Vor zwei Tagen hat Niamh eine weitere Warnung ausgesprochen, diesmal nicht vor den Mordo Fea, sondern vor Miranda Selentiano, einer Schülerin, die in der Lage ist, ihr Aussehen zu verändern. Es geht das Gerücht um, dass sie Zafinas Schwester Lera ermordet und dann die Schule verlassen hat.
Da heute Sonntag ist, findet kein Unterricht statt. Übereifrige Schüler können sich allerdings bei Darren zu einer Sondereinheit Fähigkeitskontrolle einfinden.
______

Wachdienst haben:
Patrouille 1: Vivalie und Aiden
Patrouille 2: Haluzki

Aufgrund von Levins Tod hat Niamh neue Sicherheitsregeln bekanntgegeben.


~*~*~*~*~*~*~*~*~

Gesucht werden besonders männliche Schüler!




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 Die unterhöhlten Klippen

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Nayeli Gui-k'ate
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 10:48 am

Ruckartig setzte sich Nayeli auf. Die Erde bebte, als der Höhleneingang einstürzte. Sie umklammerte Julie schützend. Auch weiter hinten im Raum fielen einige Brocken, durch das Beben von der Decke. Hoffentlich war niemandem etwas passiert... Plötzlich war es stockdunkel. Sie konnte nichts sehen. Jemand knipste eine Taschenlampe an. Dann ein Schrei. Nayeli konnte nichts erkennen. Stimmengewirr erfüllte den Raum. „Alles okay bei euch?“, flüsterte sie Julie zu. Wieder machte sich das beklemmende Gefühl in ihr breit. Sie versuchte es abzuschütteln und sich auf die jetzige Lage zu konzentrieren. Was war passiert? War jemand verletzt?
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Julianne Thomas
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 10:50 am

Julie spürte es bevor sie es hörte. Die Felswand an der sie lehnte bebte. Es rumpelte und plötzlich herrschte völlige Dunkelheit. "Was war das?", fragte sie Nayeli mit leichter Panik in der Stimme.
"Ist egrade der Eingang eingestürzt?", wollte sie dann wissen.
Sie strengte ihre Augen an, konnte aber nichts erkennen.
Ein Licht ging an, ein Schrei war zu hören. Julie begann zu zittern, aber nicht vor Angst, sondern vor Kälte.
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Celia
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 10:52 am

Celia wartete auf eine Reaktion von Penny. Plötzlich erhob sich nahe des Eingangs eine raue, weibliche Stimme. Etwas wurde in die Höhle geworfen und dann brökelten schon die ersten Steine, später auch Felsbrocken und versperrten den Eingang. Celia zog Penny automatisch vom Eingang weg und wieder bereute die Waldelfe, dass sie ihre Fähigkeit nicht kontrollieren konnte. Vielleicht hätte es was gebracht. Vielleicht hätte sie so ein Unglück vorrauszögern können. Es war stockdunkel und sie klammerte sich an Penny. Celia hasste die Dunkelheit. Aus ihrer Rocktasche kramte sie eine Taschenlampe. Sowas hatte sie immer direkt bei sich und leuchtete herum. Und da lag etwas auf dem Boden. Eine ... Leiche. "Oh mein Gott." murmelte sie entsetzt. War das nicht ... Levin? Ihre Finger krallten sich in Pennys Arm. "Oh, sorry." nuschelte sie und ließ locker.
Dann wurde es plötzlich kühler. Celias Schutzschild war noch sehr dünn, darum konnte Delaynes fähigkeit ihr etwas anhaben. Ihre Beine schlotterten und ihre Zähne klapperten unaufhörlich gegeneinander.
Leise rief sie nach Hope. Ging es ihm gut? Sie wusste es nicht. "Hope?" Ihre Stimme war leise aber deutlich vernehmbar.

_________________



Zuletzt von Celia am Mi Jun 22, 2011 9:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Darren Spalter
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 10:53 am

„Hey.“ Darren grinste Delayne warmherzig an, als sie dann vor ihm stand. „Tut mir leid, wenn ich dich so überrumpele, aber könntest du mir vielleicht einen Gefallen tun?“ Er hoffte, dass er keine allzu erschreckende Wirkung auf das Mädchen hatte, aber so langsam sollte sie sich doch an ihn gewöhnt haben…
Alysha drückte Delaynes Hand, als diese nach ihrer griff. Sie lächelte Darren verhalten zu. Offensichtlich verunsicherte er Delayne, auch wenn es nicht seine Absicht war, und sie war sich nicht sicher, ob ihm das bewusst war. Keine Sorge, das sollte der Händedruck bedeuten. Darren ist in Ordnung.
„Also es dreht sich um Folgendes…“, begann Darren, brach jedoch abrupt ab, als er etwas Seltsames spürte. Irgendeine Berührung seines Geistes; er konnte sie nicht einordnen, so etwas hatte er noch nie gespürt.
Dann, plötzlich ertönte ein Rumpeln, er erhaschte einen Blick auf ein Mädchen, das vor dem Eingang der Höhle stand, der plötzlich wie von selbst in sich zusammenfiel. Schlagartig herrschte Dunkelheit in der Höhle.
Sie hat MEINE Fähigkeit benutzt! Im Bruchteil einer Sekunde verstand Darren, denn das Adrenalin, das nun durch seinen Blutkreislauf schoss, ließ ihn schneller denken.
Der nächste Gedanke galt den Schülern. Mit aller Macht, die Darren zur Verfügung stand, bemühte er sich, die Erdmassen und Felsbrocken augenblicklich einzufrieren. Erde war sein Element und wer immer sie war, sie würde ihm diese Macht nicht stehlen.
Nichts, was aus Erde oder Stein bestand, bewegte sich mehr. Nicht einmal der Staub.
Niamh! Licht!, kommandierte er in Gedanken und war sicher, dass ihre geistigen Ohren nun weh taten. Falls sie so etwas hatte.
„Ist jemand verletzt?“, rief er dann laut. Als jemand eine Taschenlampe anschaltete, konnte er dann endlich auch etwas sehen. Ein Felsbrocken schwebte direkt über dem Kopf von Honayri und Melody (ooc: Drama Very Happy, hoffe, es stört euch nicht). Er konzentrierte sich und beförderte ihn vorsichtig auf den Boden neben ihnen. Dann begann er den Eingang der Höhle wieder freizuräumen, bevor hier eine Massenpanik losbrach. Er brauchte eine Weile, denn seine Kräfte waren begrenzt und es lag einiges an Schutt herum.
Als er ein Loch geschaffen hatte, war von den beiden Gestalten nichts mehr zu sehen. Er entschied sich gegen eine Verfolgung. Die Schüler waren wichtiger. Aber das Gesicht derjenigen, die seine Fähigkeit gestohlen hatte, würde er sich sehr gut merken…
Und deshalb hasse ich Camping-Ausflüge…
Nun entzündete er selbst eine Fackel. Je mehr Licht, desto besser.
Oder doch nicht. In der Mitte der Höhle lag eine reglose Gestalt. Eine weitere darüber gebeugt. Levin!
In Gedanken ließ er eine sehr unschöne Kette an Flüchen los. Arme Niamh.
Dann wurde es auch noch schlagartig kalt und seine messerscharfe Kombinationsgabe führte zu der Schlussfolgerung, dass entweder Delayne die Kontrolle verloren hatte oder die Frau, die seine Fähigkeit gestohlen hatte, immer noch in der Nähe war. Das Chaos war perfekt.


_________________


°It's just that I loved her, right from the start.
I've never told her 'cause I knew that she would think, it's not supposed to be.
But whenever I called her, there was love in my voice and I missed her whereever she was.
I've been waiting for only her, all the time. And if necessary, I'll wait forever...°


Zuletzt von Darren Spalter am Mi Jun 22, 2011 10:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Aleph
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 10:53 am

Plötzlich, zu der schlagartigen Dunkelheit und der greifbaren Panik, die sich in dem beengten Raum auszubreiten begann fiel nun auch die Temperatur rasant. Aleph begann in seiner lauernden Stellung zu verharren und versuchte etwaige Gefahrenquellen mit seinen verbleibenden Sinnen rechtzeitig wahr zu nehmen - etwas, auf das er sich in seinen vielen Jahren als Wolf viel zu sehr verlassen hatte. Obwohl sie ihm nicht vollständig zur Verfügung standen sagten ihm das allgegenwärtige hektische Gemurmel, vereinzeltes Aufschreien oder Wimmern und nicht zuletzt sein Instinkt, dass er nicht der einzige war, dem die Situation nicht behagte und so langsam schien sich eine Massenpanik anzubahnen.

Endlich, nach, wie es ihm schien, Ewigkeiten ging irgendwo ein Licht an und jemand erhob die Stimme - doch zur allgemeinen Beruhigung schien das nicht sonderlich bei zu tragen. Zumindest ließ es Aleph nicht ruhiger werden.
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Eliana
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 10:55 am

Als der Höhleneingang einstürzte spürte Eliana, wie die Wand unter ihrer Hand bebte. Sie roch den Staub und hörte den Lärm, den Schrei eines Mädchens und panische Stimme. Sie spürte die Kälte, die ihr beinahe den Atem raubte.
"NIX!",rief sie ängstlich. Sie fürchtete überrant zu werden. Niemand würde in der Panik auf eine kleine, blinde Elfe achten und sie konnte nicht einmal ausweichen.
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Niamh Elenora
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:02 am

Es war bereits zu spät, als dass Niamh ihr Schwert zücken konnte. Der Eingang war bereits zugeschüttet mit den Felsen worden. Dunkelheit legte sich über alles und es wurde augenblicklich dunkel. Und kälter. Viel kälter. Das konnte nur Delayne sein. Niamh stand direkt neben Darren und so war es auch kein Problem, den Engel auszumachen. "Delayne. Ganz ruhig." sprach Niamh mit sanfter Stimme. "Dir kann nichts passieren. Wir beschützen euch Schüler. Es wird alles gut." versprach Niamh. Die Schulleiterin traute sich nicht in der Dunkelheit das Mädchen anzufassen. So würde es nur noch verängstigter werden. Besaß denn niemand die Fähigkeit des Lichtes oder des Feuers? Sie brauchten Helligkeit.
Innerlich machte sie sich vorwürfe. Sie hätte es 'hören' müssen. Aber das hatte sie nicht. Und sie verstand einfach nicht, warum. Wahrscheinlich war sie einfach zu sehr abgelenkt gewesen.
Ein Schrei ... Das war Aurora. Jemand leuchete in die Mitte. Aurora und daneben ein lebloser Körper. LEvin. Niamh sog scharf die Luft ein. Leise fluchte sie. Sie brauchte eine zweite Taschenlampe. Natürlich hatte sie sie in der Tasche. "Celia? Leuchte bitte mal kurz links von dir." Die Waldelfe tat wie geheißen und schnell huschte sie zu ihrer Tasche. Kramte eine zweite heraus und knipste sie ein.
Die Schüler waren allesamt verängstigt. Nur konnte sie jetzt hoffen, dass Darren etwas mit seiner Fähigkeit ausrichten konnte. Er besaß schließlich die Gabe, die Erde zu bändigen. Aber es würde ihm viel Kraft kosten. Vielleicht konnte Lily ihm Energie geben. Sie besaß doch die Gabe, Lebensenergie zu nehmen und auf andere zu übertragen. Sie musste jetzt Ruhe bewahren. Viel Ruhe. Dann sprach sie in lauter, ruhiger Stimme. "BLeibt alle ganz ruhig. Die Lehrer und ich sind gerade dabei eine Lösung zu finden. Macht so viele Taschenlampen, wie möglich an und geratet auf keinen Fall in Panik."
Als hätte Darren IHRE Gedanken gehört, fing er bereits an, den Eingang freizuräumen. Ein Lichtstrahl fiel herein und eine Fackel wurde angezündet.
Niamh ignorierte die unschönen Beleidigungen, die Darren gedanklich losließ. Manchmal war ihre Fähigkeit echt ein Fluch. (Woher hat er plötzlich die Fackel? XD)

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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:07 am

Melody hatte schreckliche Angst. Sie klammerte sich an Hona als die Erde plötzlich zu beben begann und sie vollständig in Dunkelheit eingehüllt wurden. Dunkelheit. Schwärze. Ihre Flügel begannen sich dunkel zu färben. Angst kroch in ihr auf. Gerade rechtzeitig wurde eine Taschenlampe angeschaltet. Gerade rechtzeitig, bevor Mel die Kontrolle verlor. Plötzlich wurde es kalt und die kleine Fee begann zu wimmern. "Ich hab Angst." schluchzte sie leise und kniff die Augen zusammen, in der Hoffnung alles war nur ein böser Traum.
Dass Darren gerade einen Brocken von den beiden wegbeförderte, bemerkte sie nicht, da sie ihre Augen gecshlossen hatte. Erschöpft sackte sie in sich zusammen und auf dem Boden. Ihr war kalt. Richtig kalt.
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Nayeli Gui-k'ate
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:07 am

"Jj...jja" antwortete Nayeli schlotternd. Der plötzlich Umschwung von milder Kühle zu eises Kälte, traf sie wie ein Schlag ins Gesicht. Zitternd versuchte sie sich von Julie los zumachen. Sie wollte jetzt wissen was los war. Vom Eingang der Höhle drang ein schwacher Lichtschein herein. Eine Fackel wurden entzündet. Doch die Leute versperrten ihr die Sicht. Viele Schüler hatte einen kleinen Kreis um irgendetwas in der Mitte gebildet. Nayeli reckte sich, doch sie konnte trotz größter Anstrengungen nichts erkennen. Die Situation machte ihr Angst. Sie fühlte sich an ihre alte Schule zurück versetzt. Damals nim den Ballsaal... Ihr ganzer Körper erstarrte bei diesem Gedanken. Nein, nicht dran denken! Befahl sie sich selbst im Geiste. Doch es nütze ncihts die Bilder erschienen vor ihrem inneren Auge.
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Alysha Tregano
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:09 am

(In seinem Rucksack vllt? Darren hat ALLES dabei^^, inklusive, erste-hilfe-kasten, proviant für drei wochen, landkarten, Schlafsack, und Axt Very Happy, nur für Taschenlampen ist er nicht modern genug...)

Von einem Moment auf den anderen brach Panik aus. Al brauchte erst einmal einen Moment, um sich von dem Schock zu erholen. Dann einen weiteren, um das schreckliche Gefühl zu ersticken zu bekämpfen. Sie stand mit dem Rücken zum Eingang; sie verstand überhaupt nicht, was geschehen war.
"Viv? Delayne? Geht es euch gut?", flüsterte sie hastig. Doch plötzlich erfasste sie ein Gefühl der Kälte, das ihr sagte, dass es Delayne ganz und gar nicht gut ging. "Delayne!", presste sie panisch hervor und drückte ihre Hand.


Zuletzt von Alysha Tregano am Mi Jun 22, 2011 11:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Aisha
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:13 am

Aisha war sosehr in das Spiel der Gitarre vertieft, dass sie den Aufruhr am Höhleneingang erst bemerkte, als bereits die ersten Felsbrocken herabfielen. Erschrocken sprang sie auf, die plötzliche Dunkelheit beunruhigte sie. Angestrengt starrte sie in Richtung Höhleneingang, bis sich ihre Augen an das Fehlen von Licht gewöhnt hatten. Irgendwo weiter vorne schaltete jemand eine Taschenkampe ein und sie erkannte, dass der Eingang von Schutt verschlossen war.
Um sie herum schienen die meisten Schüler in Panik ausgebrochen zu sein oder waren kurz davor.
Während Darren sich sichtlich darum bemühte Ruhe zu bewahren und begann, den Eingang zumindest teilweise freizuräumen, bahnte sich Aisha ihren Weg durch die Menge.
"Ist jemand verletzt?", rief sie, ihre Heilerinstinkte übernahmen, wie immer in einer Gefahrensituation. Weiter vorne erklang ein durchdringender Schrei, sie beschleunigte ihre Schritte und steuerte direkt auf die Quelle zu. Als sie dort ankam, lagen zwei Körper am Boden, ein Mädchen und ein Junge. Indem Mädchen erkannte sie Aurora, der Junge war ihr unbekannt.
Er war übel zugerichtet und obwohl sie wusste, dass er das nicht überlebt haben konnte, was man ihm angetan hatte, legte sie ihre Hände auf seinen Körper und versuchte ihn zu heilen.
Nichts geschah, keine fremde Kraft knüpfte an ihre an und absorbierte sie. Nur Leere.
Traurig, aber wie immer praktisch veranlagt, wandte sie sich Aurora zu, die neben Levin bewusstlos am Boden lag. Sie fühlte ihren Puls und war erleichtert, das zarte Pochen unter ihren Fingern zu spüren. Rasch leitete sie ein wenig heilende Magie in den fragilen Körper, das würde Aurora zwar nicht sofort wecken, aber Schlimmeres verhindern.
Als sie die Hände wieder herunter nahm und sich umsah, entdeckte sie in der Nähe einen jungen Mann, mit seltsam geduckter Körperhaltung (Aleph). Sie konnte nicht erkennen, ob es Anspannung oder Schmerz war und so sprach sie ihn an. "Entschuldige? Ist alles in Ordnung mit dir?"
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Delayne
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:18 am

Delayne spürte Alyshas Händedruck und zuckte zurück als hätte sie sich verbrannt. "Fass mich nicht an!", schrie sie in ihrer Panik. Sie atmete immernoch viel zu schnell und sah auch nicht, dass der Eingang mittlerweile wieder einigermaßen frei war.
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Aleph
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:19 am

Es dauerte einige Momente, bis er realisierte, dass das junge Mädchen welches sich scheinbar bisher im hinteren Teil der Höhle aufgehalten hatte und jetzt nach vorne gekommen war ihn meinte, als sie sprach.
Sein Kopf fuhr herum und er starrte sie einen Augenblick mit einer seltsamen Leere in den Augen an, bevor er sich ermahnte und zusammenriss.
Sein Oberkörper richtete sich etwas auf und, bemüht darum möglichst ruhig und locker zu wirken, fuhr er sich mit der Hand durch das - immernoch klatschnasse - Haar. Es war immernoch unangenehm kalt in der Höhle und er war sich sicher, dass die meisten hier zusätzlich zu ihrem psychischen Trauma bald auch noch körperlich krank werden würden, falls es nicht bald wärmer wurde.
"Ja", er räusperte sich, "mir geht es gut."
Den Blick noch immer auf das Mädchen gerichtet bemerkte er jetzt etwas hinter ihr, was ihm bisher entgangen war.
Eine kleine Gruppe von Schülern schien sich um etwas unweit von Aleph selbst versammelt zu haben und auch der Schrei den er am Rande wahrgenommen hatte, schien von dort gekommen zu sein.
Er nickte in Richtung der Schüler.
"Was ist dort passiert?"
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Niamh Elenora
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:26 am

Oh je, Delayne geriet in Panik. Vom Eingang her drang Licht in die Höhle. "Delayne, alles ist gut. Niemand tut dir etwas." Sie hörte die Gedanken. Oder besser gesagt, die gedanklichen Schreie. "Berühr sie lieber nicht, Alysha. Sie hat schreckliche Angst und einen Panikanfall. Jede Berührung könnte es verschlimmern." Dann wandte sie sich wieder dem verängstigten Mädchen zu. "Schau, Licht kommt wieder in die Höhle. Darren macht alles wieder okay." Sie versuchte ganz ruhig zu sprechen. Aber eindringlich. "Keine Panik, Delayne. Es wird alles gut." Niamh zwang sich dazu, dem Mädchen nicht über den Kopf zu streichen. Aisha währenddessen versuchte Aurora zu heilen, die bewusstlos am Boden lag. Überall Panik und sie wusste nicht, was sie zuerst machen sollte. Vielleicht würde sich Finja wieder um Aurora kümmern. Sie würde versuchen, Delayne zu beruhigen.

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Aisha
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:30 am

Aisha sah ihn noch einen Moment lang prüfend an, denn der leere Ausdruck, der einen Moment lang in seinen Augen gelegen hatte und die klatschnassen Haare- ob von Regen oder Schweiß, war scher zu sagen- sprachen eine andere Sprache als 'mir geht es gut'. Aber er schien nicht ernsthaft verletzt zu sein und so entspannte sie sich wieder, bis er sie fragte, was dort passiert sei.
Sie folgte seinem Blick zu der kleinen Gruppe an Schülern, die im gebührenden Abstand um Levins Leiche herum standen. Seufzend sah sie wieder nach vorne und beantwortete die Frage, während sie sich vom kalten Steinboden erhob.
"Ein Toter", sagte sie leise, bedauernd. "Er muss von denen, die das-" Sie nickte in Richtung Höhleneingang "verursacht haben umgebracht worden sein. Seine Wunden waren tödlich...ich kann nichts mehr für ihn tun", sie biss sich leicht auf die Lippe.
"Nur für Aurora...er scheint ihr nahe gestanden zu haben", fügte sie an, zu der Bewusstlosen zurück sehend.
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:34 am

Aufmerksam hörte er zu, nahm dabei den Blick immer nur kurz von der Leiche und den Umstehenden.
"Ich bin neu hier...", erklärte er knapp.
"War er ein Schüler?"
Auf den ersten Blick erschien seine Reaktion vielleicht kalt, aber er kannte den jungen Mann nicht und hatte in seinem Leben schon mehr als genug Tod gesehen um zumindest ein wenig abgestumpft zu sein.
Irgendwann schob sich jemand zwischen ihn und das Zentrum der Aufmerksamkeit, sodass er sich an Aisha wandte und sie knapp musterte.
Sie kann nichts mehr für ihn tun?" Er überlegte kurz, hielt es dann jedoch für etwas unangebracht so schnell das Thema zu wechseln und wartete stattdessen einfach ab was sie zu sagen hatte.
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:52 am

Aisha zuckte ein wenig die Schultern. "Ich bin auch neu hier", erklärte sie dann. "Ich weiß es nicht, ich habe ihn noch nie zuvor gesehen. Wenn er ein Schüler war, dann habe ich ihn entweder nicht bemerkt oder er war...bei diesen Leuten." Sie hatte schon viele Folteropfer, so viele Tote gesehen, doch immernoch fragte sie sich, wie man zu solchen Taten fähig sein konnte. Sie war nicht naiv, natürlich kannte sie hunderte Gründe- aber dass solche Dinge dann auch tatsächlich geschahen sorgte stets dafür, dass ihr ein kalter Schauer über den Rücken lief.
Ihr entging die knappe Musterung ihres Gegenübers nicht, als sich dieser von der Szene hinter ihr abwandte. Ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem kleinen Lächeln, bevor die Situation sie wieder einholte.
"Ich sollte nachsehen, ob noch jemand verletzt ist...", erklärte sie und wandte sich ein wenig zögerlich ab. "Willst du mich vielleicht begleiten? Ich könnte ein wenig Hilfe gebrauchen, ..."
Ihr fiel auf, dass sie den Namen ihres Gegenübers gar nicht kannte. "Wie heißt du eigentlich?"
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 11:57 am

"Achso", bemerkte er knapp. Wenigstens war er nicht der einzige Neuling hier und anscheinend schien das Mädchen sich nicht im geringsten von der ganzen Panik anstecken zu lassen. Sie blieb ruhig und versuchte sogar noch, zu helfen.
"Ich heiße Aleph", beantwortete er erst ihre letzte Frage und ging dann auf die davor ein.
"Ich verstehe nicht wirklich viel vom versorgen von Verletzungen...." Prüfend warf er einen Blick über die Schulter zum verschütteten Höhleneingang und dann zu der Ecke, in der die Lehrer damit beschäftigt warten, einen Plan auszuarbeiten und die Schüler zu beruhigen und zuckte dann mit den Schultern.
"... aber es sieht nicht so aus, als hätte ich in nächster Zeit viel zu tun."
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 12:19 pm

"Freut mich Aleph. Ich bin Aisha." Sie sparte sich das obligatorische Händeschütteln, denn sie hatte nun wirklich besseres zu tun und ging stattdessen auf Alephs Worte ein. "Das macht nichts, du wirkst immerhin so, als ob du nicht gleich beim Anblick von Blut zusammenklappen würdest."
Nachdem sie seinem Blick gefolgt war, lächelte sie erneut, diesmal ein wenig amüsiert.
"Das kann ich ändern. Auf geht's." Ohne weiter abzuwarten lief sie los, sich einen Weg durch die Schüler bahnend. Immer wieder fragte sie nach, ob jemand verletzt war, doch es schien, als wären die meisten mit einem Schock davon gekommen.
Psychische 'Verletzungen' konnte Aisha nicht wirklich heilen, aber sie konnte den Schülern neue Kraft geben und sie beruhigen. Flüchtige Berührungen reichten, um die Energie weiterzugeben, wie zufällig streifte sie jeden, der ihr nah genug kam.
"Deine Haare sind klatschnass, Aleph", bemerkte sie, während ihrer Tour durch die Höhle. "Hast du etwas, mit dem du sie trocknen kannst? Du holst dir hier drin zwar nicht den Tod, wenn es nach mir geht, aber eine Erkältung ist kein Spaß. Für die meisten, jedenfalls. Wenn du also kein Masochist bist oder auf Krankheiten stehst..."
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Aleph
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Mi Jun 22, 2011 12:27 pm

Er wusste nicht wirklich, was er auf ihre Aussagen antworten sollte und glücklicherweise schien sie auch keine Antwort zu erwarten, denn plötzlich ging sie einfach los und Aleph blieb nur die Wahl, stehen zu bleiben oder ihr zu folgen. Er entschied sich für das letztere und hielt sich dezent im Hintergrund während sie hin und wieder "Hand auflegte", bei wem auch immer es ihr nötig erschien. Tatsächlich schienen einige der Schüler ein wenig ruhiger zu werden.
Erstaunlich...
Er hatte noch nicht viele verschiedene Fähigkeiten kennen gelernt und obwohl ihm bewusst gewesen war, dass es für alles was man sich vorstellen konnte eine besondere Begabung gab, war es doch etwas anderes so etwas hier zu sehen.
Nachdem er ihr eine Weile stumm gefolgt war begann sie jedoch wieder zu sprechen und auf ihre Frage hin schüttelte er nur den Kopf, bis ihm einfiel, dass sie das vermutlich gar nicht sehen konnte.
"Nein, ich hab nichts dabei."
Wer hätte auch mit so einer Situation rechnen können? Wohl niemand...
"Aber das macht nichts. So schnell werde ich nicht krank."
Er hatte weiß Gott schon schlimmeres durchgemacht, als nass in einer Höhle gefangen zu sein und selbst wenn es niemandenen gegeben hätte, der ihn im Notfall hätte heilen können - denn das Aisha dies konnte, dessen war er sich mittlerweile relativ sicher - wäre er das Risiko eingegangen.
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Helizia
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Do Jun 23, 2011 2:33 am

Helizia sprang gerade noch rechtzeitig von den einstürzenden Felsen und brachte sich weiter hinten in Sicherheit. Natürlich mit all ihren Besitztümern.
Sie wusste nicht was genau passiert war. Verwirrt blinzelte sie in die nun eiskalte Höhle und sah den Jungen auf dem Boden.
Kurz danach drang Panik zu ihr durch. Panik, die ihre Schutzmauer zu den Gefühlen der Anderen durchbrach und sie schutzlos zurückließ. Panik noch mehr Angst. Alles schlug ihr entgegen und es wurde unerträglich.
Heliza kreischte los. Irgendjemand solle sie davon erlösen! Ihr Kopf fühlte sich an, als wolle er zerbersten und dann fiel sie in Ohnmacht.
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Julianne Thomas
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Do Jun 23, 2011 2:42 am

Julie wollte gerade Nayeli folgen, weniger aus Neugier, als um nicht alleine sitzen zu bleiben, als die Übelkeit sie überwältigte. Sie erbrach sich auf den Steinboden der Höhle.
Sofort schossen ihr die Tänen in die Augen.
Sie stützte sich an der Höhlen wand ab, um nicht vor über in ihr Erbrochenes zu fallen.
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Darren Spalter
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Do Jun 23, 2011 3:17 am

Die Situation war der Albtraum eines jeden Lehrers. Eine enge, schlecht beleuchtete, unübersichtliche Höhle, draußen ein Unwetter und womöglich gefährliche Feinde unterwegs, drinnen eine Leiche, eine Schülerin außer Kontrolle und die restlichen kurz vor einer Massenpanik.
Darren atmete erst einmal tief durch. Dann stieg er auf einen kleinen Felsabsatz, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Es schien keine schwerer Verletzten zu geben. So weit, so gut. Zudem konnte er nun Aisha erkennen, das neu angemeldete Heilermädchen, und sich um eventuell leichter Verletzte zu kümmern. Sie hatte gut reagiert. Er nahm sich vor, ihr später seinen Dank auszusprechen. Ein Problem weniger, um das er sich sorgen musste.
Gefährlicher war dagegen die immer noch panische Delayne. Sie war offensichtlich nicht ansprechbar, im Moment nicht zurechnungsfähig und - was am schlimmsten war - hatte ihre Fähigkeit nicht unter Kontrolle. Timon hatte ihm gesagt, dass sie stark war - und er wollte nicht herausfinden, wie stark.
"Alysha, Vivalie? Bringt sie raus.", wies er die beiden Mädchen an. Hier drin würde sich Delayne sicher nicht einkriegen. Nicht in all diesem Chaos. Und Al und Viv waren hoffentlich dazu in der Lage, sie nach draußen zu schaffen. Al kannte sie, und vor allem Vivalie traute er einiges an Durchsetzungsvermögen zu.
Niamh? Ist da draußen noch jemand? Besteht irgendeine Gefahr, wenn sie dort rausgehen? Niamh würde es wissen. Sie konnte die Gedanken von jedem Wesen dort draußen erfassen. Und wenn jetzt noch irgendwer dort draußen war, würde Darren ihn persönlich zur Hölle jagen.
Er steckte seine Fackel in den lehmigen Boden. Sie war fast heruntergebrannt. Irgendwann würde er sich auch so ein komisches Taschenlampendingens besorgen.
"Lilly?", wandte er sich an die nebenstehende Lehrerin. "Sei so gut und besorg noch mehr Licht. Alle - wie heißt das? - Taschenlampen, die du finden kannst. Frag die Schüler, guck, was du findest." Je mehr Licht, desto mehr Überblick, desto weniger Panik. Es sei denn, eine Leiche würde in der Mitte der Höhle liegen. Verdammt, dachte Darren. Um Levin musste er sich auch noch kümmern.
Eine weitere Schülerin begann zu schreien. Helizia - Gefühle, spuckte sein Gehirn aus. Er hatte die meisten Schülerakten bestimmt zehnmal gelesen.
"Zafina?", rief er. Die nächste, die ihm einfiel, die hoffentlich nicht komplett panisch war.
Er wartete nicht, bis sie bei ihm war, um ihr seine Anweisung zu geben. "Schaff Helizia hier raus." Er deutete auf das panische Mädchen.
"Oh, und Lilly? Es wäre nicht schlecht, wenn du auch guckst, was du an Decken und Schlafsäcken auftreiben kannst. Aber Licht hat Vorrang."
Jetzt war Levin an der Reihe. So leid es Darren um den Jungen tat, zunächst einmal musste er hier raus. Sein Anblick sorgte, wie von den Mordo Fea beabsichtigt, für Panik.
Darren marschierte zielstrebig durch die Höhle und kniete neben Levin nieder. Wie erwartet - sein Pessimismus ließ grüßen - hatte der Elb keinen Puls. Er war zweifellos tot.
Darren entwand den Leichnam Auroras ohnmächtigen Armen. Das alles war wohl zu viel für sie gewesen. Aber immerhin war ihr Puls stabil.
"Finja?" Die Lehrerin war ganz in der Nähe. "Kannst du dich um Aurora kümmern? Ich muss ihn hier rausbringen." Er warf ihr einen besorgten Blick zu.
Darren hob den Elben hoch und trug ihn zum wieder begehbaren Ausgang. Im Vorübergehen schnappte er sich seine Decke. Die musste als provisorisches Leichentuch herhalten.
Was er bisher nicht gesehen hatte, war die Dornenhecke, die den Eingang der Höhle ebenfalls versperrte. Gibts da nicht irgendein Märchen? Vorsichtig setzte er Levins reglosen Körper ab und nahm seine Axt zur Hand. Hoffentlich hatte niemand diese Dornenhecke mit einem ekelhaften Zauber belegt. Mit der scharfen Schneide seiner Waffe trennte er die Ranken durch. Sie fielen zu Boden und nichts Aufsehenerregendes passiert. Kein Zauber also... Darren schlug weiter auf das Gewirr ein, bis er einen passierbaren Durchgang geschaffen hatte.
Er brachte Levin nach draußen und legte ihn auf einem Steinblock ab, der von der Höhle aus nicht zu sehen war. Wachsam spähte er in die Finsternis, während Wind und Regen ihm ins Gesicht schlugen. Er breitete die Decke über Levin aus. Nicht die angenehmste Ruhestätte für einen Toten, aber es war ja nur vorläufig. Und er bezweifelte, dass es Levin noch störte.

_________________


°It's just that I loved her, right from the start.
I've never told her 'cause I knew that she would think, it's not supposed to be.
But whenever I called her, there was love in my voice and I missed her whereever she was.
I've been waiting for only her, all the time. And if necessary, I'll wait forever...°


Zuletzt von Darren Spalter am Do Jun 23, 2011 3:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Honayri
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Do Jun 23, 2011 3:27 am

Honayri hatte mit Schrecken das Knirschen der Steine gehört, und als sie sich umgedreht hatte, sah sie schon nichts mehr. Nur Schwarz, wo sie auch immer hinsah. Sie griff nach Melody. Angst, große Angst machte sich in ihr breit. Angst, die nicht mehr gesteuert werden konnte. Wie damals ...
Ein kleiner Schimmer Licht ließ sie wieder aufblicken und sie geriet noch mehr in Panik als sie schon war. Ein riesiger Felsbrocken, der direkt über ihnen in der Luft hin und nun langsam zu Boden ging. Als weitere Schreie losgingen, konnte die kleine Fee nicht mehr. Sie war am Ende ihrer Belastungsgrenze.
Ohne nachzudenken öffntete sie ihr inneres Auge für die Welten außerhalb dieses Planeten und kurz darauf waren Honayri und Melody, die sie immernoch krampfhaft festhielt, verschwunden.

Melody & Honayri --> Die Welt Krouk
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BeitragThema: Re: Die unterhöhlten Klippen   Do Jun 23, 2011 3:27 am

Lily konnte gar nicht so schnell reagieren. Der Eingang stürzte ein und Panik brach los. Darren allerdings schien glücklicherweise alles unter Kontrolle zu haben. Sie nickte ihm zu. Ihr Blick schweifte umher und sie ließ zu ihrer Tasche. Kramte eine Taschenlampe heraus, eine Decke und einen Schlafsack, denn es war ungewohnt kühl geworden. Obwohl kalt es doch eher traf. Auf dem Boden entdeckte sie ein bewusstloses Mädchen. An Kraft fehlte es ihr. Das erkannte sie sofort. Sie erhob sich, ging auf Aurora zu und kniete sich neben sie hin. Sicherlich war sie keine Heilerin. Aber ihre Fähigkeit sorgte dafür, dass sie anderen genügend Energie geben konnte. Die Lehrerin schloss ihre Augen, sammelte eigene Energie und legte ihre Hände auf Auroras Körper. Sie fühlte den Puls. Das war schon mal ein gutes Zeichnen. Die Energie floss durch ihre Arme, dann durch ihre Hände in Auroras Körper. Ihr kleiner Körper zerrte an ihren Kräften. Dann nahm sie ihre Hände weg, als sie glaubte, es sei genug. Ohne Worte nahm sie das bewusstlose Mädchen, welches wirklich sehr leicht war, und trug es zu ihrer Decke. Behutsam wickelte sie die Halbhexe darin ein. Eine Unterkühlung konnte sie Kleine sich nicht leisten.
Danach wandte sie sich wieder ab, auf der Suche nach mehr Licht und decken.
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